DER EIGENE CHEF ODER WEISUNGSGEBUNDENER MITARBEITER?

Immer wieder passiert es, dass Ein-Personen-Unternehmen (EPU) von Gebietskrankenkasse (GKK) und Finanz beschuldigt werden, einer unselbstständigen Tätigkeit nachzugehen, obwohl sie sich bewusst für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden haben. Sie tragen unternehmerisches Risiko und kommen für alle Abgaben und Steuern alleine auf.

EPU müssen ohne Risiko beauftragt werden können! Unterstütze unsere Forderung nach besseren Rahmenbedingungen.

JETZT UNTERSTÜTZEN!

1. Vorabprüfung:

Wird ein bestimmtes freies Gewerbe oder die neue Selbstständigkeit angemeldet, wird bereits vorab überprüft ob eine selbstständige Tätigkeit vorliegt - und nicht erst im Nachhinein.

42% der EPU arbeiten laut einer Studie der KMU Forschung Austria vor Ort bei ihren Kunden – nicht nur daraus konstruieren die GKK oftmals Angestelltenverhältnisse. Damit es in Zukunft weniger strittige Fälle gibt, braucht es ein neues Gesetz für Selbstständige!  

2. Stärkere Einbindung der SVA bei GPLA-Prüfungen:

Die SVA muss bei Verdacht auf Umqualifizierung zwingend informiert werden und kann im Sinne der Selbstständig Versichterten ihre Meinung darlegen. 

3. Bindungswirkung an festgestellten Sachverhalt:

Wurde eine Vorabprüfung durchgeführt, ist die GKK bei einer späteren GPLA-Prüfung an die Entscheidung gebunden.

4. Beitragsnachzahlung:

Im Falle einer Umwandlung werden Beiträge direkt zwischen SVA und GKK abgewickelt um die wirtschaftlichen Folgen für den Dienstgeber abzumildern. . 

Impressum

Mit meiner Eintragung stimme ich zu, dass meine Angaben gespeichert werden. Meine Daten werden nicht weitergegeben und ich kann meine Zustimmung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zur Datenschutzerklärung..

Um bessere Rahmenbedingungen für EPU zu schaffen, müssen folgende 4 Forderungen umgesetzt werden!

Mehr Infos zu den Forderungen
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